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Gestaltung

Webdesign für die Gastronomie

Warum eine Pizzeria nicht aussehen sollte wie ein Sushi-Lokal, und wie gutes Design mehr Gäste an den Tisch bringt.

Design ist bei Restaurants kein Schmuck

Ein Gast entscheidet in wenigen Sekunden, ob ein Lokal zu ihm passt. Auf der Strasse helfen Schaufenster, Licht und Geruch. Online haben Sie nur Bilder, Schrift und Aufbau. Darum gestalten wir jede Website so, dass sie sich anfühlt wie das Lokal selbst.

Eine Trattoria darf warm und ein wenig laut sein. Ein Wiener Bistro ruhig und klar. Eine Ramen-Bar dunkel und konzentriert. Wer alle drei in dieselbe Vorlage steckt, verschenkt den ersten Eindruck.

Konzept Bistro Salbei: ruhige, grüne Gestaltung mit Gaststube und hellem Textfeld
Konzept · fiktives Restaurant Bistro Salbei

Woraus wir ein Design entwickeln

  • Das Besondere des Lokals: die Spezialität, die Lage, die Geschichte. Das gehört auf den ersten Blick, nicht in einen Absatz weiter unten.
  • Das Publikum: Mittagsgäste aus dem Büro brauchen das Tagesmenü, Abendgäste die Tischanfrage, Touristen eine englische Seite.
  • Vorbilder ausserhalb der eigenen Stadt: Wir schauen, wie die besten unabhängigen Lokale derselben Art anderswo auftreten, und lassen uns davon anregen, ohne zu kopieren.
  • Unterscheidbarkeit vor Ort: Zwei Lokale im selben Ort bekommen von uns nie dieselbe Struktur oder denselben Look.

Die Speisekarte ist das Herzstück

Auf keiner Seite verbringen Gäste mehr Zeit. Trotzdem ist sie auf vielen Restaurant-Websites ein eingescanntes PDF. Wir gestalten die Karte als eigene Seite:

  • Speisen und Getränke klar getrennt, Kategorien mit einem Tipp erreichbar
  • Gerichte mit kurzer Beschreibung, damit man weiss, worauf man sich freut
  • Allergene dezent, aber lesbar angegeben
  • Vegetarische und vegane Gerichte markiert, wenn Sie welche anbieten
  • Fotos dort, wo sie Appetit machen, nicht als Füllmaterial

Zuerst für das Handy

Wir gestalten die Handy-Ansicht nicht als verkleinerte Desktop-Seite. Auf dem Handy rücken Öffnungszeiten, Anrufen und Bestellen nach oben, Bestell- und Warenkorbleisten sitzen dort, wo der Daumen hinkommt, und Bilder werden anders zugeschnitten.

Konzept Kumo Ramen auf dem Handy: nummerierte Karte mit Plus-Buttons und Bestellleiste unten
Konzept · fiktives Restaurant Kumo Ramen

Schnell, lesbar, für alle zugänglich

Eine schöne Seite, die fünf Sekunden lädt, verliert Gäste. Wir optimieren Bilder, laden Schriften selbst und verzichten auf unnötige Skripte. Wir achten auf ausreichende Kontraste, gut lesbare Schriftgrössen und eine Bedienung, die auch mit Tastatur und Bildschirmleser funktioniert.

Was wir bewusst nicht machen

  • Keine gekauften Bewertungen und keine erfundenen Auszeichnungen
  • Fremde Fotos höchstens als gekennzeichnete Platzhalter in der Vorschau, nie als „Ihre“ Küche auf der fertigen Website
  • Keine Effekte, die Inhalte verstecken oder das Laden verzögern